SWISS FORT KNOX @COMPUTERAG

Swiss Fort Knox
SWISS FORT KNOX @COMPUTERAG ist ein unterirdisches Datacenter-Konzept mit mehreren Standorten in den Schweizer Alpen. Alle Anlagen verfügen über autarke Versorgungen in allen Bereichen sowie ein von der Aussenwelt unabhängiges Klima. Die Baukonstruktion ist resistent gegen jede militärische sowie zivile Bedrohung. Der Personenzutritt erfolgt sehr restriktiv.

Der 24-Stunden Betrieb wird von einem doppelt geführten OperationCenter konstant überwacht. Diverse Bereiche sind nur für ausgewählte Mitarbeiter zugänglich. Sämtliche Betriebsprozesse unterliegen dem 4-Augen Prinzip. Mehrstufige Schutzmassnahmen im Bereich Netzwerk und IT reduzieren jedes erdenkliche Risiko auf das absolute Minimum. Alle Standorte verfügen über konstante Video- und Brandüberwachung. Die beiden Anlagen sind durch eine dedizierte Glasfaserverbindung miteinander Verbunden.

Das SWISS FORT KNOX wird nach ISO27001 durch die Firma SIAG Secure Infostore AG betrieben. Das Konzept entspricht einem enormen Investitionsvolumen und gilt als das sicherste Datacenter in Europa.

Wie sicher ist das SWISS FORT KNOW?

Das SWISS FORT KNOX bietet den bestmöglichen Schutz gegen jede Art von Bedrohung

  • Eigenrisiko Personal
  • Erosion eigener Schutzmassnahmen
  • Diebstahl, Vandalismus
  • Elementar- & Umweltschäden
  • IT-Zugangsprobleme (Quarantäne)
  • Terror / Sabotage

Charakteristiken von SWISS FORT KNOX

  • Unterirdische “zero-risk” Infrastruktur.
  • Höchster Schutz gegen atomare, biologische und chemische Attacken.
  • Totalabschirmung gegen elektro-magnetische Impulse (EMP-Vollschutz).
  • Zugangsberechtigung nur durch überprüfte Personen unter Begleitung von SIAG-Wachtpersonal.
  • Prüfraum für Güterverkehr.
  • Aussenzonen-Video-Überwachung mit automatischer Detektion.
  • Sicherheitszonen mit zum Teil sprengsicheren Schotts, schusssicheren Einzelzugangs- und Kontrollschleusen.
  • Gesichtserkennungstechnologie, Videoüberwachung von allen Bewegungen
  • Automatische Positionskontrolle von Besuchern.
  • 24h Bewachung durch ziviles und militärisches Bewachungskonzept
  • Stromgeneratoren, Betriebsautonomie für mehrere Wochen.
  • Batteriestrom für 24h.
  • Traforaum zur Erzeugung von Qualitätsstrom.
  • Klimakontrolle mit Rehydration der Luft auf optimale Fixwerte.
  • Verschiedene mikrosegmentierte Luftansaugsysteme an unerreichbaren Stellen im Fels.
  • Atmosphärischer Überdruck gegen eindringende Gase.
  • ABC Vollschutz.
  • Hochleistungskühlanlage mit unterirdischem See zur Kühlung.

Bilder der Festung

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